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10.03.2008: Kibera, Nairobi Gute Nachrichten!
Aufgrund der aktuellen Unruhen in Kenia und der ständigen Schreckensmeldungen in den Medien haben wir uns große Sorgen um das Wohlergehen der Schülerinnen, ihrer Lehrerin, aber auch unserer Vereinsmitglieder, die sich vor Ort aufhielten/aufhalten, gemacht. An dieser Stelle können wir zumindest für den Moment Entwarnung geben: Allen Gruppenmitgliedern und auch den Vereinsmitgliedern, die zum Zeitpunkt der Wahlen und danach in Kenia waren, geht es relativ gut und Gaudensia unterrichtet seit Anfang Februar wieder.
Unsere Vorsitzende, Katharina Földi, war bis Anfang Januar in Kenia und kann alle Daheimgebliebenen beruhigen: Die meisten Schülerinnen der „Chill and Stay Alive Self Help Group“ verbrachten die Weihnachts-Feiertage bei Ihren Verwandten auf dem Land und waren daher von den schlimmsten Unruhen in Nairobi nicht direkt betroffen. Auch Gaudensia Odinga, die Leiterin des Projektes, ist wohlauf. Im persönlichen Gespräch mit Katharina Földi gab sie sich zuversichtlich, dass dieRäumlichkeiten und Besitztümer unversehrt sind und die Kurse weitergehen können, sobald die Sicherheitslage verbessert worden ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Situation bald beruhigt und der Alltag auch in unser Projekt wieder einkehren kann.
Wenn es Neuigkeiten gibt, werden wir Sie an dieser Stelle wieder informieren.
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